Ein Schloss. Viele Wege zum Zugang.
Intelligenter Locker-Zugang

ONE:FLEXEin Schloss. Viele Wege zum Zugang.

Intelligenter Locker-Zugang per Fingerprint, persönlichem Code und verwaltetem temporärem Zugang – ohne Netzwerkinfrastruktur.

ONE:FLEX elektronisches Spindschloss
Die Kernidee

Intelligenter Zugang.
Ohne vernetztes Schloss.

Keine Verkabelung. Kein WLAN. Kein Gateway am Locker. ONE:FLEX bleibt offline, während Zugänge, Nutzer und Berechtigungen zentral über ONE:FLEX Online verwaltet werden können.

Keine VerkabelungBatteriebetriebene Installation
Kein WLANKeine permanente Netzwerkverbindung
Kein GatewayKeine Infrastruktur am Möbel
Verwalteter ZugangFeste und temporäre Nutzer
ONE:FLEX Online

Zentrale Zugangsverwaltung.

ONE:FLEX Online ermöglicht die zentrale Verwaltung von Zugängen, Nutzern und Berechtigungen – von einfacher Zugangsverwaltung bis zu integrierten und intelligenten Access-Workflows.

BasicAdvancedAPIIntelligence
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ONE:FLEX Ein Schloss. Viele Wege zum Zugang.
ONE:FLEX

Ein Schloss. Viele Wege zum Zugang.

01

Service- & Notfallzugang

Administrative Öffnungsoptionen plus eine verdeckte mechanische Notöffnung für autorisierte Servicefälle.

02

Fingerprint

Einmal mit einer gültigen Berechtigung einlernen. Ändert sich die zugrunde liegende UC oder RC, wird der gespeicherte Fingerprint gelöscht.

ONE:FLEX elektronisches Spindschloss mit Keypad und Fingerprint-Sensor
03

Persönlicher Zugangscode

Für fest zugeordnete Nutzer, die im Alltag einen einfachen persönlichen Code benötigen.

04

Temporärer Zugang

Für wechselnde Nutzer mit individuell verwalteten Zugangscodes und sequenzieller Random-Code-Logik.

Der technologische USP

Zentrale Kontrolle.
Ohne permanente Verbindung.

Zugangscodes können online automatisiert verwaltet und ausgegeben werden – ONE:FLEX selbst arbeitet weiterhin autonom und offline.

01

Online Access Management

Zugangscodes zentral online erstellen, zuweisen und verwalten.

AUTOMATISIERTE CODE-VERWALTUNG
ONE:FLEX elektronisches Spindschloss
OFFLINE
Lokale ValidierungONE:FLEX prüft den autorisierten Code lokal – ohne permanente Netzwerkverbindung.
02

Automatisierte Code-Ausgabe

Persönliche und temporäre Zugangscodes automatisiert nach definierten Regeln bereitstellen.

×
Keine Verkabelung. Keine Gateways. Kein WLAN.Eine vorinstallierte sequenzielle Code-Logik ermöglicht zentral organisierte temporäre Zugänge, während das Schloss selbst offline bleibt.
03
Nächster autorisierter NutzerEin neuer gültiger Code kann bei Bedarf die vorherige temporäre Berechtigung ersetzen.
ONE:FLEX Einsatzbereiche – Schulen, Universitäten, Gesundheitswesen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen
Gesundheitswesen — Krankenhäuser & Kliniken
Bildung — Schulen & Universitäten
Unternehmen — Unternehmen & Büros Öffentliche Einrichtungen — Städtische Einrichtungen
Warum ONE:FLEX?

Weniger Infrastruktur. Mehr Flexibilität.

Keine Verkabelung. Keine Gateways. Kein WLAN.

Unabhängiger Batteriebetrieb ohne permanente Netzwerkinfrastruktur am Locker.

Feste oder wechselnde Nutzer.

Persönlicher Zugang und verwalteter temporärer Zugang können im selben Schloss kombiniert werden.

Fingerprint-Komfort.

Biometrischer Komfort bleibt an eine gültige UC- oder RC-Berechtigung gekoppelt.

Service ohne unnötige Komplexität.

Mechanische Notöffnung und USB-C-Notstrom bieten praktische Wiederherstellungsoptionen.

Für die Möbelintegration entwickelt.

Kompakter, frontbündiger Einbau und Batteriebetrieb halten den Installationsaufwand gering.

ONE:FLEX elektronisches Spindschloss – technisches Detail
Produktdetails

Technische Eckdaten.

Die wichtigsten technischen Daten für Bewertung, Planung und Integration von ONE:FLEX auf einen Blick.

MaterialABS + PC / Zinkdruckguss
Stromversorgung2 × AAA 1,5 V Alkaline
Batterielaufzeit≥ 2 Jahre*
Schließzyklenbis zu 44.000*
Betriebstemperatur−20 °C bis +65 °C
Luftfeuchtigkeit10–90 % relative Luftfeuchtigkeit
Frontabmessungenca. 38 × 118 mm
EinbauFrontbündiger Möbeleinbau
Technisches Datenblatt — auf Anfrage zur Projektbewertung und technischen Planung erhältlichBenutzerhandbuch — für Kunden und Projektpartner im Rahmen von Umsetzung und Lieferung
FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Die wichtigsten Antworten zu Offline-Betrieb, Zugangscodes, Servicezugang, Protokollierung, Biometrie und ONE:FLEX Online.

Wie funktioniert ONE:FLEX ohne WLAN, Gateway oder Verkabelung?

Das Schloss selbst bleibt offline. ONE:FLEX Online verwaltet die Zugangsberechtigungen und erzeugt den autorisierten Code; der Nutzer gibt diesen direkt am Schloss ein. Der Code ist damit der Informationsträger. Die Validierung erfolgt lokal im Schloss – ohne Cloud-Abfrage und ohne permanente Netzwerkverbindung.

Was passiert, wenn ein neuer temporärer Zugangscode erzeugt wird?

Im Standard bleibt der neue Code gültig, bis der nächste autorisierte Code am Schloss eingegeben wird. Mit der erfolgreichen Eingabe ersetzt dieser den bisherigen temporären Code. Für größere Projekte kann die Firmware kundenspezifisch auch mit einer zeitlich begrenzten Codegültigkeit konfiguriert werden.

Was passiert, wenn ein Code verloren geht, weitergegeben wurde oder widerrufen werden soll?

Da das Schloss bewusst offline arbeitet, kann ein aktuell gültiger Code nicht aus der Cloud remote gelöscht werden. Er kann jedoch direkt am Schloss ersetzt oder gelöscht werden. Empfohlen wird, über ONE:FLEX Online einen neuen Code zu erzeugen und diesen am Schloss einzugeben. Damit wird der vorherige Code ungültig und die Codeerzeugung ist gleichzeitig in ONE:FLEX Online dokumentiert.

Welche Service- und Notfallzugänge gibt es?

Für autorisiertes Personal kann pro Kunde ein individueller Service-Code festgelegt werden. Zusätzlich gibt es einen übergeordneten Master-Code, der individuell gesetzt werden sollte; bei größeren Chargen kann er bereits werkseitig programmiert werden. USB-C ermöglicht Notstromversorgung, Service/Programmierung, elektronische Notöffnung und das Auslesen des lokalen Ereignisprotokolls. Als zusätzliche Rückfallebene steht eine verdeckte mechanische Notöffnung zur Verfügung.

Kann ein ausgegebener Code mehrfach verwendet werden?

Ja. In der Standardkonfiguration kann der aktuell gültige Code mehrfach verwendet werden, bis er durch einen neuen autorisierten Code ersetzt wird. ONE:FLEX ist damit bewusst kein klassisches One-Time-Password-System.

Kann man sehen, ob ein Code oder Fingerprint benutzt wurde? Gibt es ein Öffnungsprotokoll?

Ein Echtzeit-Öffnungsprotokoll in der Cloud gibt es nicht, da das Schloss keine Nutzungsdaten an ONE:FLEX Online überträgt. Lokal speichert das Schloss die letzten 20 Zugangsvorgänge. Über USB-C können autorisierte Servicetechniker Zeitpunkt und verwendete Zugangsart auslesen – zum Beispiel Benutzercode, Service-Code, Master-Code oder Fingerprint. Ist der Speicher voll, wird jeweils der älteste Eintrag überschrieben. Das Protokoll weist die verwendete Zugangsart aus, nicht die natürliche Person, die das Schloss tatsächlich bedient hat.

Werden Fingerabdrücke oder biometrische Daten in der Cloud gespeichert?

Nein. Fingerprints werden ausschließlich lokal im Schloss verarbeitet und gespeichert und nicht an ONE:FLEX Online übertragen. Pro Profil können bis zu fünf Fingerprints hinterlegt werden; empfohlen wird, mindestens zwei Finger einzulernen. Wird die zugrunde liegende Profilberechtigung ersetzt, werden alle diesem Profil zugeordneten Fingerprints gelöscht.

Gibt es monatliche oder jährliche Softwaregebühren?

ONE:FLEX Basic ist inklusive und verursacht keine zusätzlichen monatlichen oder jährlichen Softwaregebühren. Technisch können damit unbegrenzt viele ONE:FLEX-Schlösser zentral verwaltet werden. Die Multi-Site-Verwaltung ist Bestandteil von ONE:FLEX Advanced.

Kann ONE:FLEX mehrere Standorte verwalten?

Ja. ONE:FLEX Advanced erweitert die Plattform um Multi-Site-Verwaltung. Damit kann ein Administrator mehrere Standorte zentral innerhalb der ONE:FLEX-Umgebung verwalten.

Warum ONE:FLEX statt eines klassischen RFID-, NFC- oder PIN-Schlosses?

ONE:FLEX verbindet zentral verwaltete Zugangsberechtigungen mit einem Schloss, das autonom und offline bleibt. Wechselnde Berechtigungen lassen sich verwalten, ohne an jedem Locker WLAN, Gateways oder Netzwerkverkabelung installieren zu müssen. Gleichzeitig können persönliche Codes, Managed Temporary Access, Fingerprint sowie Service- und Notfallzugänge kombiniert werden. Das ermöglicht professionelle Zugangsverwaltung mit deutlich weniger Infrastruktur und Installationsaufwand.

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